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Medische Microbiologie en Infectie preventie
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Home » Algemene informatie » Informationen für deutsche Besucher

5.E Informationen für deutsche Besucher

Willkommen auf der Webseite der Abteilung für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Groningen. Das Universitätsklinikum Groningen ist Maximalversorger für die 3 nördlichen Provinzen der Niederlande und ist zeitgleich das größte Transplantationszentrum der Niederlande.

Eine an unseren Patienten orientierte Infektionsprävention und mikrobiologische Versorgung, Forschung und Ausbildung hat daher höchste Priorität.

Das Universitätsklinikum Groningen ist sehr international orientiert und unterhält Verbindungen und regen Austausch in die ganze Welt, aber natürlich auch zu den Nachbarn in der gesamten Region zwischen Groningen, Oldenburg und Bremen.
Die Abteilung für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene umfasst die Bereiche der Mikrobiologischen Diagnostik (Bakteriologie, Virologie, Infektionsserologie, Mykologie, Parasitologie), der Krankenhaushygiene, sowie verschiedene Forschergruppen, die Lehre und die Weiterbildung.

Mehr Informationen zur Abteilung und ihrer Aktivitäten in den verschiedenen Portfolio’s finden Sie unter Verweissymbol[Rubrik 1.0].

 

Grenznahe Aktivitäten

Zudem wird in den Bereichen der Krankenversorgung, Forschung und Lehre die Kooperation mit der deutschen Nachbarregion weiter entwickelt. Hierbei ist unsere Abteilung bei folgenden Kooperationen in der Grenzregion aktiv:

Im Bereich der Krankenversorgung

Mit Krankenhäusern des Weser-Ems-Landes und Oldenburg zur Schnelldiagnostik von Krankenhauskeimen (z.B. MRSA, ESBL) zur Verbesserung der grenzüberschreitenden
Versorgung von Patienten. Zusammenarbeit im Bereich der Krankenhaushygiene und des Antibiotic Stewardships.

Im Bereich der Forschung

Im Rahmen verschiedener Euregio-Projekte wird grenzüberschreitend die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen erforscht, sowie Möglichkeiten zur Intervention werden gemeinsam in grenzüberschreitenden Projekten angegangen. Details zu den laufenden Forschungsprojekten finden Sie unter Verweissymbol[Rubrik 3.5].

Im Bereich der Lehre

Im Bereich der Lehre beteiligt sich unsere Abteilung aktiv am Aufbau der European Medical School (EMS) Groningen-Oldenburg. Da Infektionserreger keine Grenzen kennen und in der Zukunft noch mehr Patienten über die Grenze hinweg behandelt werden, soll auch die Ausbildung der jungen Ärzte und Naturwissenschaftler grenzüberschreitend abgestimmt erfolgen.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit unter folgender Telefonnummer (+31 50 361 3480) an uns wenden. Gerne sprechen wir deutsch mit Ihnen.

Im Bereich der Ausbildung

Das Wenckebach-Instituut des UMCG bietet einen neuen Ausbildungsgang für HYGIENE UND INFEKTIONSPRÄVENTION IM GESUNDHEITSWESEN an. Der Ansatz ist in den Niederlanden einmalig: Sie können aus zwei Abschlussprofilen wählen. Der Ausbildungsgang ist sowohl geeignet für künftige Hygienefachkräfte in Krankenhäusern und Heimen, als auch für ihre Kollegen im öffentlichen Gesundheitswesen. Erfahren Sie mehr Verweissymbol[Broschüre neuer Ausbildungsgang]

EurSafety

Erreger kennen keine Grenzen – und so muss es daher auch beim Infektionsschutz sein. Das Universitätsklinikum in Groningen spielt eine bedeutende Rolle bei der grenzüberschreitenden Patientenversorgung, grenzüberschreitenden Lehre, Forschung und Weiterbildung. Dies ist eine der Grundlagen für die grenzüberschreitende Patientenversorgung. Ein erstes grenzüberschreitendes Präventionsnetzwerk (EUREGIO MRSA-net) wurde im Jahr 2005 in der Region Twente-Münsterland gegründet. Im Jahr 2009 kam der Startschuss für das aktuelle EurSafety-Projekt. Hierbei wird neben einer Ausweitung der erfolgreichen Erfahrungen auf das gesamte deutsch-niederländische Grenzgebiet, vor allem auch grenzüberschreitendes Wissen geschaffen und die Kommunikation, Aufklärung und Fortbildung zum Thema Infektionsprävention gefördert. Dies ist von größter Bedeutung, weil neben MRSA, auch andere Infektionserreger, wie ESBL, VRE, aber auch Noroviren, Hepatitis E oder EHEC eine immer größere Rolle spielen.

Es hat sich gezeigt, dass die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Infektionsschutz die konsequente Zusammenarbeit aller Teilnehmer an der Patientenversorgung ist, und zwar
eine Zusammenarbeit, die über die Grenzen der einzelnen Institutionen und Länder hinausreicht. Nur so ist es möglich, der Ausbreitung von Infektionskrankheiten effektiv entgegenzuwirken. Einzelne Institutionen oder Sektoren im Gesundheitswesen können die Problematik nicht alleine bewältigen, eine Vernetzung ist daher unumgänglich. Die zunehmende Mobilität von
Menschen – und damit auch von Patienten und medizinischem Personal – in Europa macht auch grenzüberschreitende Netzwerke dringend erforderlich.

Ein solches grenz- und institutions- und sektorenübergreifendes Netzwerk ist EurSafety Health-net, dessen Hauptziel die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen ist. Das Erfolgsrezept liegt darin, dass hierfür immer wieder Grenzen überschritten werden müssen: Grenzen zwischen Ländern, Bundesländern, Kreisen, Institutionen, Sektoren und letztendlich auch zwischen Berufsgruppen.

Med. Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
Herausforderungen heute und morgen: Film 18-6-2013

Film 18-6-2013

film 18-6-2013:

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Informations- & Newsblock

Icon General informationFür weitere informationen über grenzüberschreitende Patientenversorgung und Präventionsnetzwerk-Projekte, siehe unter:
Verweissymbolwww.eursafety.eu

Postadresse:
Department for Medical
Microbiology and Infection Control
University Hospital Groningen
De Brug 2.039
Hanzeplein 1, Postbus 30001
9700 RB Groningen Nederland

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NVMM-Bericht 2012 "Zwischen Labor und Klinik": Die inegrierte Aufgabenstellung des arts-microbioloog“Zwischen Labor und Klinik": Die integrierte Aufgabenstellung des arts-microbioloog

Die medizinisch-mikrobiologische Versorgung in den Niederlanden ist von hoher Qualität. Das ist auch der integrierten Aufgabenstellung des „Arts-Microbioloog“ zu verdanken. Er ist im Krankenhaus anwesend und hat Zugang zu einem Krankenhauslabor, das er leitet. […]

» NVMM-Bericht 2012

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NVMM-Bericht 2012 "Zwischen Labor und Klinik": Die inegrierte Aufgabenstellung des arts-microbioloogNeuerscheinung:
„Das Ende der Antibiotika“

Das Buch „Das Ende der Antibiotika – Sieg der Bakterien über ein Allheilmittel“ vom niederländischen Fachjournalisten Rinke van den Brink ist nun in einer erweiterten Auflage auch auf Deutsch erhältlich.

Die Projektförderzeit von EurSafety Health-net ist beendet. Seit Beginn 2015 existiert daher die EurSafety-Stiftung, die sich die Förderung von Regionalen Netzwerken zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa zum Ziel gemacht hat. Die Stiftung finanziert sich aus Fortbildungsaktivitäten, Kongresseinnahmen, Weiterbildungsaktivitäten, der Auditierung und Vergabe von Qualitäts- und Transparenzsiegeln und anderen Fund-Raising Aktivitäten. Eine davon ist das neu erschienene deutsche Buch von Rinke van den Brink. Mit dem Erwerb dieses Buches kommt ein Teilerlös den Aktivitäten zur Bekämpfung von Krankenhausinfektionen zugute.
Warum gibt es Krankenhauskeime und warum sind sie immer schwieriger zu bekämpfen? Was bedeutet das für Patienten und für die öffentliche Gesundheit? Machen Ärzte und Pflegekräfte ihre Arbeit immer schlechter oder steckt etwas anderes dahinter? Wenn es keine wirksamen Antibiotika mehr gibt, warum entwickelt die Industrie dann keine neuen? In „Das Ende der Antibiotika“ gibt Rinke van den Brink Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

» Buch bestellen über www.amazon.de
oder www.bod.de

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